Ringen und Raufen-Aktionswochen der Klasse 3a

Am Dienstag, den 20.11.2018 fand der Start der fünfwöchigen "Ringen und Raufen"-Aktionswochen der Kardinal Döpfner Schule in Großwallstadt statt. Das "Ringen und Raufen"-Projekt ist eine seit einigen Jahren laufenden Kooperation unserer Mittelschüler und Schülern der Janusz Korczak Schule aus Elsenfeld. Ziel der Aktionswochen ist es, auch den Grundschülern an bewegungsreichen Vormittagen die Freude am Ringen und Raufen unter sozialen und fairen Aspekten mit Regeln zu vermitteln. Dabei werden die Schüler von dem bekannten Ringer- und Fitnesstrainer Lukas Fecher bestens betreut, der auch die Kurse für "die Großen" anleitet.

Markus Eisenträger, Sportbeauftragter

Ausbau der "Digitalisierung" - auch bei uns

Wer im laufenden Kalenderjahr nur ein wenig die Nachrichten verfolgt hat, wird immer wieder auf den Begriff der "Digitalisierung" der Schule gestoßen sein. Dabei geht es zum einen um Zuständigkeiten von Bund und Ländern und die Finanzierung des Ausbaus und zum anderen um die Umsetzung und den Einsatz im Schulalltag an den Schulen.
Die Gemeinden Großwallstadt und Niedernberg haben dafür, unabhängig von Fördersummen des Freistaats und des Bundes, Haushaltsmittel bereitgestellt. Die Planungen für eine Neugestaltung der in die Jahre gekommenen Hausvernetzung sind zur Zeit am Laufen. Klassenzimmer und Fachräume werden neue LAN Anschlüsse, und damit die Voraussetzung für digitale Tafeln, und Zugangspunkte für schul-interne WLAN-Zugriffspunkte erhalten. Auf diese Weise können zukünftig nicht nur Arbeitsmittel der Schule, sondern auch Schülergeräte wie Smartphones zeitweise für den Unterricht genutzt werden. Wir werden auf der Homepage immer wieder Neuigkeiten zum Verlauf der "digitalen KDS" veröffentlichen.

Was machen unsere Schüler … mit Instagram?

Nach einer Umfrage des Handelsblatts ist Facebook bei Jugendlichen mittlerweile out. Weniger als ein Fünftel nutzen die Social-Media-Plattform noch regelmäßig. Fast zwei Drittel sind aber inzwischen aktiv bei Instagram. Für den Lehrer, ohne Accounts in sozialen Medien, der seine Smartphone fixierten Schüler verstehen will, stellt sich die Frage: „Warum Instagram?“ Antworten gibt es direkt aus der „Zielgruppe“:


Warum ist Instagram für Jugendliche viel cooler als Facebook?
Instagram ist einfach um einiges cooler. Du hast einen viel besseren Überblick über die Kommentare und kannst einfach „durch liken“. Es gibt auf Instagram sehr viele Nutzer die Sprüche veröffentlichen und das gefällt uns Jugendlichen halt. Natürlich gibt es auch vieles was uns besser gefällt, zum Beispiel dass wir Live gehen und einen VBlog veröffentlichen können. Diese werden dann nicht direkt nach 24h gelöscht. Man kann sie speichern und zwar so, dass jeder es noch sehen kann. Man bekommt vieles schneller mit, zum Beispiel die Nachrichten von Promis. Die richtigen Profile von diesen findet man immer, wenn eine blaue Sprachblase mit einem Haken hinter dem Namen der Promis steht. Man kann Bilder die einem gefallen mit einem Lesezeichen markieren, so dass man das Bild leicht wiederfindet. Du kannst sehen was deine Abonnenten machen und sehen was so alles bei dir selbst passiert.


Sehen was die Abonnenten machen? Wenn ich dich also auf Instagram abonniere siehst du, was ich sonst so mache?
Man kann sein Profil auf „privat“ stellen, so dass man erst eine Anfrage bekommt und da dann bestimmen kann, ob diese Person deinen Bilder bzw. dir folgen darf.


Instagram ist also Twitter mit mehr Bildern?
Naja, bei Twitter schreibt man ja fast nur und bei „Insta“ geht es eigentlich nur um die Person, ihr Leben und ihre Bilder.


Die ersten Fragen zum Phänomen Instagram waren damit für den Lehrer geklärt und die Idee für einen Artikel für die Schulhomepage geboren. Von Schülerseite kam aber die berechtigte Frage auf: „Das hat aber nichts mit Schule zu tun, oder?“


Gäbe es denn eine Möglichkeit für Schüler Instagram sinnvoll für den Unterricht zu nutzen?
Man könnte eine Instagram Seite mit Schulbildern machen.


Wenn die Schule einen Instagram Account hätte, was würde oder sollte sie denn für Bilder posten?
Zum Beispiel das Mosaik-Projekt könnte man posten oder auch Bilder von der Methodenwoche. Bilder von dem Schulsport, da unsere Schule ja sehr sportlich ist. Aber halt nichts Persönliches, wie zum Beispiel die kompletten Daten von Lehrern oder Schülern.


Konzept und Artikel von Volker Knüpfing und Leonie Narozni

 

Methodenwoche 2018

Methodenwoche in der Kardinal Döpfner Schule bedeutet für uns eine Vielzahl von Aktivitäten im Klassenverband zu unternehmen, die im normalen 45 Minutenrhythmus einer Schulstunde eher seltener vorkommen. Neben Grundlagen der Methodenkompetenz in der Grundschule, trainieren die Schüler der Mittelschule Präsentationstechniken für Referate und Abschlussprüfungen. Fachspezifische Arbeitsweisen im naturwissenschaftlichem Unterricht stehen für die Schüler der achten Klasse auf dem Plan, die neunten Klassen konzentrieren sich auf das Thema Bewerbung.

In der Methodenwoche hat auch die OGS ihr Angebot erweitert und bietet zahlreiche Workshops zum Thema Basteln, Kochen und Bewegen an. Zum Beispiel wird in der Turnhalle ein Einblick in das Kickboxen gewährt.

Bilder zu einzelnen Aktivitäten, sofern vorhanden, reichen wir hier nach.

Die Schüler der 3a sind jetzt "Leselotsen".

Junglehrer an der KDS 2018

In diesem Schuljahr ergänzen wieder zwei Junglehrer das Lehrerkollegium der Kardinal Döpfner Schule. Sandra Withelm in der Mittel- und Tamara Hasselbacher in der Grundschule. Beide durften sich ihre "erste Schule" nicht selbst raus suchen - Lehramtsanwärter werden ihrer "Ausbildungsschule" zugewiesen - sind aber mit ihrem Einsatz an der KDS sehr zufrieden und wurden nach eigenen Aussagen herzlich aufgenommen.
Die Berufsentscheidung "Lehrer" haben beide noch nicht bereut und das Unterrichten macht beiden Spaß. Was weniger Spaß macht sind nicht etwa die Schüler, sondern der mit dem Lehrerdasein verbundene Aufwand an Verwaltung und Schriftwesen. Bei den Lieblingsfächern, die unterrichtet werden, haben die zwei Lehrerinnen zur Zeit noch wenig Auswahl: Zu Beginn unterrichten sie nur die von ihnen studierten Fächer.
Auch die persönlichen Fragen des Interview-Bogens beantworten sie gerne: Beide wohnen nicht in Großwallstadt, haben keine Kinder und sind nicht verheiratet.

Interview von Leonie Narozni, Klasse 10

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