Erster Schultag für die Schulanfänger 2016

So ein erster Schultag ist aufregend, für die Kinder, deren Eltern und die Lehrer. Alles begann mit dem Gottesdienst, bei dem die neuen Schüler der KDS gleich etwas wichtiges lernten: "Ich bin bei dir!" Das das ab jetzt nicht nur Mama und Papa sind, sondern mit göttlichem Segen auch die Mitschüler, die Lehrer und die Schulgemeinschaft der KDS, war für "Kleinen" ein erster Schritt im neuen Schuljahr 2016/17. Bevor es in die Schule ging, wurden die Erstklässler noch von ihren ehemaligen Kameraden aus dem Kindergarten verabschiedet, die ihnen kräftig zuwinkten. Mit großen Augen, manche etwas unsicher, andere voller Vorfreude versammelte man sich in der Aula und schickte Mama und Papa dann "endlich zum Kaffee trinken", so dass die Kinder mit den Lehrerinnen Beate Stadtmüller und Angela Ehemann in die Klassen gehen konnten. Den Abschluss des Tages bildeten dann die fliegenden Schultüten an den bunten Luftballons.

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Auf dem Bauernhof

Am Montag, den 11.7., unternahmen wir, die Kinder der Klasse 4a mit unserer Lehrerin Frau Baumann und Ronjas Mutter, einen Ausflug zum Sonnenhof der Familie Schandel.

Als wir nach einer halben Stunde  auf dem Bauernhof ankamen, begrüßte uns Frau Schandel und führte uns in den ersten Stall.
Dort erblickten wir direkt fünf Babykatzen, die sich im Heu versteckten. Die flauschigen Tierbabys durften wir auf den Arm nehmen und streicheln. Wir sahen ihnen zu, wie sie miteinander herumtobten.
Danach stellten sich alle Kinder um den Tisch und begutachteten in Schüsseln die verschiedenen Getreidearten Roggen, Gerste, Weizen und Raps und Mais. Alles wird von Familie Schandel angebaut. Frau Schandel erklärte uns, was man alles daraus machen kann.

Evindar, Jessica, Marlon Fabio

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Großwallstadt wir radeln!


Die Kinder der vierten Klassen der Kardinal-Döpfner-Grundschule bereiteten sich in den letzten Wochen im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts intensiv auf die Fahrradprüfung vor.
Das fleißige Lernen der Verkehrsregeln und Verkehrszeichen hat sich gelohnt. Nach der bestandenen Theorieprüfung absolvierten die Schülerinnen und Schüler auch noch die praktische  Fahrradprüfung in Obernburg mit den Polzisten Frau Stegmann und Herr Schallenberger. Dort hat alles gut geklappt, sodass am Mittwoch, den 13.7., der Realverkehr in Großwallstadt stattfinden konnte.
Dafür rückten alle Kinder mit ihren verkehrssicheren Fahrrädern und Helmen an und machten sich einzeln auf die festgelegte Strecke. Mütter standen zur Sicherheit und Hilfe an Kreuzungen und komplizierten Stellen im Dorf bereit.
Es fiel allen Kindern viel schwerer auf der Straße zu fahren, als auf dem Übungsplatz. „Vor allem die vielen Autos und LKWs haben mir Angst gemacht. Die sind schnell an uns vorbei gedüst und manche haben gar nicht auf uns geachtet!“, erzählte eines der Mädchen aufgeregt.
Wir freuen uns, dass alle Viertklässler nun stolze, geprüfte Radfahrer sind und hoffen doch sehr, dass Sie besonders rücksichtsvoll mit den neuen Verkehrsteilnehmern umgehen und gut auf sie Acht geben.
Allen gute Fahrt!

Miriam Baumann (4a)

Unterrichtsgang der vierten Klassen zur Müllumladestation Erlenbach

Am Donnerstag, dem 28. Januar 2016 fuhren wir, die Klasse 4 b und die Klasse 4 a mit unseren Lehrerinnen zur Müllumladestation nach Erlenbach. Dort zeigte uns der Abfallberater, Herr Fischer, wo die Müllautos den Müll abladen. Die Landkreisbewohner können ihren Abfall aber auch selber hier abgeben.
Der Müll wird sortiert, wenn nötig zerkleinert, umgeladen und weitergeleitet, z. B. ins Müllheizkraftwerk nach Schweinfurt. Insgesamt werden 33 Abfallarten erfasst. Jetzt wissen wir, dass der Abfall aus unseren Haushaltstonnen, aber auch die Altkleidersäcke, das Altglas aus den Containern und der Müll aus Sondermüllsammlungen in der Müllumladestation gesammelt werden. Wir sahen, dass beim Restmüll viele Sachen dabei waren, die dort nicht hineingehören. Wir haben gelernt, dass wir den Müll richtig sortieren sollen. Giftige Flüssigkeiten dürfen nicht in den normalen Müll geworfen werden. Öl-, Lack- und Farbreste sowie Altbatterien müssen in den Sondermüll, da sie sonst alles andere verunreinigen würden. Besonders muss darauf geachtet werden, dass solche Giftstoffe nicht in die Erde gelangen, weil sie sonst das Grundwasser und damit unser Trinkwasser verschmutzen. Wir wissen jetzt, dass blaues und milchig weißes Glas in den grünen Glascontainer geworfen werden soll, weil das grüne Altglas diese Farben aufnehmen kann. Besonders gefiel uns, dass Herr Fischer uns zeigte, wie Altholz geschreddert wird. Nun wollen wir in unserer Schule noch mehr darauf achten, dass der Abfall richtig getrennt wird. Bisher hatten wir in den grünen, gelben und schwarzen Abfalleimer unseren Müll sortiert. Jetzt wollen wir in unserem Klassenzimmer auch einen Komposteimer aufstellen, der auf den Komposthaufen des Schulgartens entleert werden kann. So kann neue Erde entstehen. Für unsere Pausenbrote benutzen die meisten Schüler schon eine Brotbox, statt Tüten oder Alufolie. Auch beim Einkaufen können wir darauf achten, dass wir eine Stofftasche mitnehmen und dass wir unnötige Verpackungen vermeiden. DENN: „DER BESTE MÜLL IST GAR KEIN MÜLL!“

Sportliche Reise um die Welt

Vor den Weihnachtsferien haben unsere beiden FSJ'ler Lea und Tina unseren Grundschülern ein ganz besonderes vorweihnachtliches Geschenk gemacht. Alle Schüler durften in den Turnhalle eine Bewegungsgeschichte durchspielen und sich gemeinsam auf eine Weltreise begeben. Da wurde über den Mattenberg - den Mt. Everest - geklettert und in Afrika über den Rücken von Nilpferden gehoppst. Letztere war auch die beliebteste Station bei den Schülern. Der Bewegungstag hat allen viel Spaß gemacht, wird aber leider eine einmalige Aktion bleiben - außer Lea und Tina lassen sich vom Gegenteil überzeugen

 

 

 

 

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